Wir haben uns nicht für dieses Projekt zusammengesucht.
Die meisten Teams entstehen für ein Produkt. Bei uns war es umgekehrt.
Wir kennen uns aus Jobs, in denen wir jahrelang Software für andere gebaut haben. Teilweise seit über 30 Jahren, alle seit mehr als zehn. Irgendwann stand die Frage im Raum: Warum eigentlich nicht mal für uns?
Daraus wurde out of box 6. Und daraus wurde thrpy.
Sechs Köpfe. Sieben Disziplinen.
- Jochen
- Recht
- Matthias
- Betriebswirtschaft & Requirements Engineering
- Anton
- Qualitätssicherung & Requirements Engineering
- Alex
- UX & Design
- Stefan
- Entwicklung
- Sven
- Entwicklung
Jeder von uns macht das, was er hier macht, auch hauptberuflich. Das ist keine angelesene Kompetenz und kein Feierabend-Halbwissen. Wir bringen mit, was wir tagsüber ohnehin tun — nur eben für unser eigenes Produkt.
Recht und Qualitätssicherung kommen bei uns nicht zum Schluss.
In vielen Projekten werden die rechtlichen Fragen am Ende geklärt. Wenn alles gebaut ist und nur noch die Datenschutzerklärung fehlt. Die Qualitätssicherung kommt kurz davor.
Bei uns sitzen beide Themen von Anfang an mit am Tisch — mit Leuten, die das hauptberuflich machen.
Das kostet vorne Zeit. Und spart hinten die Umbauten, die entstehen, wenn erst nach dem Launch jemand fragt, wo die Daten eigentlich liegen.
Deshalb liegen bei thrpy alle Daten ausschließlich lokal auf deinem Gerät. Keine Cloud, kein Server bei uns, keine Ausnahme. Das ist keine technische Einschränkung, sondern eine Entscheidung, die ganz am Anfang gefallen ist — aus Datenschutzgründen, nicht aus Bequemlichkeit.
Alle am Tisch, alle mit derselben Stimme.
Bei uns hat niemand das letzte Wort, weil er zahlt oder weil er der Lauteste ist. Alle haben dieselbe Entscheidungskompetenz.
Jeder bringt sich dort ein, wo er etwas beizutragen hat. Und hält sich raus, wo er sich nicht auskennt. Das klingt selbstverständlich. Ist es nicht.
Wir streiten oft — vor allem über die strategische Ausrichtung. Da treffen sechs Fachperspektiven und sechs Meinungen aufeinander, und am Anfang sind wir uns selten einig. Entscheidend ist, dass wir auf der Sachebene bleiben und zuhören. Dann finden wir meistens ziemlich schnell einen Kompromiss.
Entschieden wird im Konsens. Nicht von oben.
Nicht jede Idee hat es bis zum Kunden geschafft.
Rund zehn Projekte haben wir gemeinsam angefangen. Ein paar davon haben wir wieder eingestampft — weil wir irgendwann nicht mehr gesehen haben, dass daraus etwas Erfolgreiches wird.
Das ist keine Zahl, mit der man auf einer Über-uns-Seite gerne wirbt. Aber sie ist der Grund, warum du dich auf das verlassen kannst, was übrig geblieben ist.
Was wir weiterbauen, bauen wir, weil es trägt.
Schnell. Und dann auch morgen noch da.
Wir liefern schnell — im Service, in der Entwicklung, bei neuen Funktionen. Und wir liefern konstant.
Das geht, weil wir niemandem außer uns selbst Rechenschaft schulden. Kein Investor, der Wachstumszahlen sehen will. Keine Roadmap, die jemand anders schreibt. Was wir bauen, bauen wir, weil wir es für richtig halten.
Weil es uns Spaß macht.
Sechs Leute stecken neben ihrem Hauptberuf Abende und Wochenenden in ein Produkt. Dafür braucht es einen Grund.
Bei uns sind es zwei: Es macht uns Spaß, miteinander zu arbeiten. Und wir wollen Lösungen bauen, die für andere Menschen einen echten Wert schaffen.
Mehr ist es nicht. Weniger aber auch nicht.
Warum out of box 6?
Zwei Dinge stecken darin.
Wir sind sechs.
Und wir denken nicht nur in unserer eigenen Box. Der Entwickler interessiert sich für die rechtliche Seite, die Qualitätssicherung redet über Design, der Betriebswirt versteht die Anforderungen. Gute Lösungen entstehen genau da, wo die Disziplinen sich überlappen.
Fragen?
Wir sind erreichbar, und es antwortet einer von uns sechsen — kein Ticketsystem, kein Callcenter.
info@thrpy.de